
So profitieren Sie optimal vom 1000-Watt-Kohlenstofffaserverbundheizelement Wenn Sie mit hohen thermischen Belastungen zu kämpfen haben und es sich nicht leisten können, darauf zu warten, bis Ihre Ausrüstung hochgeheizt ist, werden Sie diese Heizelemente lieben. Anstelle der üblichen Metallspulen verwenden wir hier Kohlenstofffaserfilamente, die in einer Quarzhülle untergebracht sind. Das ist eine völlig andere Lösung – das Heizelement erreicht seine Zieltemperatur viel schneller und strahlt eine bestimmte Art von Infrarotwärme ab, die tatsächlich in die Materialien eindringt, anstatt nur auf der Oberfläche zu bleiben. Die Leistungseigenschaften Durch die Konzentration von 1000 Watt in einem so kleinen Gehäuse entsteht eine enorme Hitzeentwicklung. Deshalb müssen Sie besonders auf die Stromversorgung achten. Wenn es zu Spannungsspitzen kommt, kann der Faden zerstört werden. Ein weiterer Tipp: Achten Sie auf den Luftstrom. Wenn Sie die Heizelemente in einem engen Gehäuse ohne Lüftungsschlitze platzieren, wird die entstandene Wärme dazu führen, dass das Heizelement schneller kaputtgeht. Gönnen Sie dem Heizelement etwas Raum zum Atmen. Was wirklich im Inneren passiert Der Kohlenstofffaserkern übernimmt die Hauptaufgabe. Er wird deutlich wärmer als herkömmliche Nichromdrähte – dadurch wird die Wärme in den mittel- bis langwelligen Infrarotbereich abgegeben. Das Quarzglas schützt den Faden vor Sauerstoff, damit dieser nicht verbrennt. Gleichzeitig ist das Glas durchsichtig genug, damit die Wärme hindurchdringen kann. Außerdem verwenden wir verstärkte Dichtungen an den Endkappen. Wenn Gas eindringt, kann der Faden zerbrechen. So einfach ist das. Einsatzmöglichkeiten Diese Heizelemente werden hauptsächlich in Anlagen zur PET-Verarbeitung, für Kunststoffschweißen oder in Trockenröhren eingesetzt. Wenn Sie immer noch alte Halogensysteme verwenden, aber mehr Leistung in einem kleineren Format benötigen, sind diese Heizelemente eine ausgezeichnete Alternative. Kombinieren Sie sie einfach mit einem PID-Regler, falls Sie spezifische Temperaturzonen einstellen möchten. Noch ein letzter Tipp: Seien Sie vorsichtig. Das Quarzglas ist zwar hitzebeständig, doch es hat keine Lust auf Vibrationen. Wenn Ihre Maschine wackelt, kann das Glas Risse bekommen. Beim Einbau sollten Sie die Befestigungsklammern nicht zu stark anziehen – lassen Sie etwas Spielraum, damit das Heizelement beim Erhitzen ausdehnen kann.